Rezension
Walking with Ghosts
Diese Rezension wurde von Wilhelm Lücken verfasst
am 14. März 2003
und stammt aus dem MEMI-Archiv (1994–2005).
Obwohl beim konzentrierten Lauschen des ersten Tracks einige "Geisterstimmen" zu hören sind, wird in den folgenden Songs schnell klar: Hier handelt es sich nicht um böse Geister, hier begleiten uns die Guten auf dem Weg in die Sonne.
David Wright gilt neben Robert Fox (auch Code Indigo) als renommiertester Elektronik-Musiker von der "Insel". Er hat mit seiner 16. CD in 13 Jahren ein exzellentes Konzeptalbum und sogleich sein bestes Werk geschaffen. Vergleiche mit Mike Oldfield's "The Songs of Distant Earth" oder Alan Parson's "Pyramid" sind naheliegend.
"Walking with Ghosts" strotzt nur so vor Einfallssreichtum, Gänsehaut-Melodien und bester Aufnahmequalität, gespickt mit Gitarrensounds à la Pink Floyd, Natur-Samples, Violine, Mönchs- und Frauenstimmen. Auch wenn nicht bahnbrechend Neues zu entdecken ist, ein spannendes Hörvergnügen dieser Art ist selten und macht enorm Spaß. - Absolut empfehlenswert!
David Wright gilt neben Robert Fox (auch Code Indigo) als renommiertester Elektronik-Musiker von der "Insel". Er hat mit seiner 16. CD in 13 Jahren ein exzellentes Konzeptalbum und sogleich sein bestes Werk geschaffen. Vergleiche mit Mike Oldfield's "The Songs of Distant Earth" oder Alan Parson's "Pyramid" sind naheliegend.
"Walking with Ghosts" strotzt nur so vor Einfallssreichtum, Gänsehaut-Melodien und bester Aufnahmequalität, gespickt mit Gitarrensounds à la Pink Floyd, Natur-Samples, Violine, Mönchs- und Frauenstimmen. Auch wenn nicht bahnbrechend Neues zu entdecken ist, ein spannendes Hörvergnügen dieser Art ist selten und macht enorm Spaß. - Absolut empfehlenswert!